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Bei INKA werden alle Ver- und Entsorgungsleitungen wie Gas, Wasser, Abwasser, Kommunikation und Strom wohlgeordnet und wartungsfreundlich in einem Betonbauteil geführt.

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INKA - Bauablauf

INKA – Reibungsloser Bauablauf
Schon beim Pilotprojekt in Schwerte sorgte der einfache Aufbau des Systems INKA für einen reibungslosen Bauablauf. Die Baustelleneinrichtung und die Baugeräte unterscheiden sich nicht von denen für eine normale Kanalbaustelle. Nach dem Aushub werden zunächst die als Betonfertigteile gelieferten Schächte auf ein vorbereitetes Planum – am besten aus Magerbeton – gesetzt. Anschließend kann das Versetzen der Infrastrukturbauteile beginnen. Normalerweise beginnt das Versetzen an einem Schacht und endet mit der Montage des letzten Infrastrukturbauteils am Zielschacht. Dieses wird vor Ort als Passstück zugeschnitten. Die Bauteile werden auf einen Sockel aus Magerbeton gesetzt und ausgerichtet. Die Abdichtung der Stöße zwischen zwei Infrastrukturbauteilen bzw. zwischen Infrastrukturbauteil und Schacht erfolgt sofort nach der Montage. Wenn es der Terminplan erfordert, kann die Montage der Infrastrukturbauteile zwischen mehreren Schächten parallel erfolgen.

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