INKA – Für die Zukunft gut gerüstet
Der technische Fortschritt kennt keinen Stillstand, weder in der Ver- und Entsorgungstechnik noch in der Kommunikationstechnologie:
- Weiterentwicklungen in der Datenfernübertragung
- Änderungen der Werkstoffe für Gasleitungen
- Umstellung von Einzelfeuerung auf Fernheizung
- Anpassung des Abflussquerschnitts durch demographischen Wandel oder Regenwasserversickerung
- Getrennte Kreisläufe für Trinkwasser und Brauchwasser
- Neue, heute noch unbekannte Technologien
Von der unterirdischen Infrastruktur wird eine Flexibilität verlangt, die konventionelle Systeme nicht ansatzweise bieten. INKAs bieten Reserven. Sie ermöglichen das einfache Anpassen an weitere Technologien und das komplikationslose Austauschen bei Innovationen.
Nutzen und Wirtschaftlichkeit
Das intelligente Kanalsystem INKA verbindet Nutzen und Wirtschaftlichkeit im Sinne einer nachhaltigen Lösung und schafft damit die besten Voraussetzungen für einen breiten Einsatz. „Nie mehr aufgraben” könnte ein Schlagwort werden, das INKA den nötigen Rückenwind für weitere Bauprojekte geben kann. Bedenkt man darüber hinaus, dass INKA bei konsequenter Weiterentwicklung – z. B. Querschnittsformen, Dichtsysteme oder Medienführung – sogar schon bei der Herstellung kostengünstiger sein kann als der konventionelle Leitungsbau, führt am intelligenten Kanalsystem eigentlich kein Weg mehr vorbei – nicht gerechnet die spätere Kosteneinsparung für nicht mehr notwendige Aufgrabungen.